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Electrolux:
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steps to go - heiligendamm und
dann?
Dienstag
15.5.2007
19:00 Uhr
Desi, Brückenstraße 23
Vom 06. bis 08. Juni findet in Heiligendamm der G8 Gipfel statt.
Die Mobilisierung läuft auf Hochtouren und verschiedene
Spektren rufen dazu auf, den Gipfel zu blockieren.
Dabei gibt es die unterschiedlichsten Ansichten zu den
Möglichkeiten, die Welt alternativ zu gestalten. Eines haben
alle gemeinsam: sie streben eine andere Welt an.
Doch wie diese erreicht werden soll, dazu gibt es verschiedenste
Ansätze und Theorien.
Für uns steht eines fest: eine andere Welt ist nötig und
möglich, ein anderer Kapitalismus ist absolut nicht
nötig.
„steps to go“ -
Schritte die es zu gehen gilt.
Ein Referent wird bei der Veranstaltung wichtige Thesen der
globalisierungskritischen Bewegung erörtern und analysieren,
ob diese ausreichend sind um Schritte in Richtung einer anderen
Welt zu gehen.
Anschließend wird Avanti, eine in mehreren Städten
vernetzte, revolutionäre Organisation sich und ihr Konzept
vorstellen. Abschliessend stellen sowohl die Radikale Linke -
Projekt für revolutionäre Organisierung als auch AVANTI
ihre Ziele im G8-Prozess vor und diskutieren, wie es danach
weitergehen kann.....
etz
langts...
Stadtteilverteilungen der radikalen
Linken
Zur Vorbereitung auf den G8 Gipfel, gehört es auch, die
grundsätzlichen Auswirkungen, die der globale Kapitalismus auf
die Menschen hat, dar zu stellen und nachvollziehbar zu machen. Zu
diesem Zweck wird die radikale Linke (rL) in der noch verbleibenden
Zeit bis zum Gipfel in Heiligendamm regelmäßig
Stadtteilverteilungen und Infostände durch führen. Unter
dem Titel "etz langts" werden dabei jeweils 7500 Info
Flugblätter an Haushalte in Nürnberg Gostenhof und
Muggenhof verteilt. Die Flugblattreihe handelt von dem
Themenschwerpunkt Armut im Bezug auf prekäre Arbeit und
Lebensunterhalt. Bei allen Flugblättern wird die Verbindung
der unmittelbaren Lebensverhältnisse mit der Politik der G8
Staaten auf gezeigt.
Das erste Flugblatt mit dem Titel "Her mit dem schönen Leben"
wurde bereits in die Briefkästen der Stadtteile zu
gestellt.
das ganze gibts hier als
pdf zum selber lesen....
Occupar - Producer -
Resister
Ein
politischer Reisebericht mit Bildern – Besetzte Fabriken in
Argentinien
19.12.2006 - 19:30 Uhr
Archiv-Metroproletan
Im Februar 2006 leistete ein Genosse aus Karlsruhe ein Praktikum in
der Druckerei Chilavert in Buenos Aires. Die Druckerei wurde im
April 2002 besetzt und wird seither von den ArbeiterInnen als
Kooperative geführt. Alltag, Vorteile und Annehmlichkeiten des
Arbeitens ohne Chef, aber auch Probleme, in einem kapitalistischen
Umfeld bestehen zu müssen, konnte der Referent unmittelbar
kennen lernen. In einem Erfahrungsbericht wird er von seinen
persönlichen Wahrnehmungen über die Arbeit in der
Druckerei und der Bewegung der besetzten Fabriken in Argentinien
erzählen. Dazu werden Bilder gezeigt.
Keine Illusionen -
Ausbeutung ist nicht reformierbar!
Antikapitalistischer Block auf Sozialraubsdemo am 21.10 in
München
Am 21.10 findet in München, Berlin, Stuttgart und Hannover ein
DGB-Aktionstag unter dem Motto "Das geht besser - aber nicht von
alleine" statt. In München wird eine große Demo
stattfinden, bei der auch die Gewerkschaftslinke zu einem eigenen
Block mobilisiert. Und auch die revolutionäre Linke wird
natürlich nicht fehlen: unter dem Motto "Keine Illusionen -
Ausbeutung ist nicht reformierbar - Für die soziale
Revolution" rufen linksradikale Gruppen aus München zum
antikapitalistischen Block auf, um dem DGB und seiner
Stellvertreterpolitik eigene Inhalte entgegenzusetzen. Denn der
Kapitalismus ist nicht reformierbar, wie uns das die Reden auf den
Aktionstagen der Gewerkschaften immer wieder weismachen wollen. Um
etwas zu verändern gibt es nur eine Möglichkeit: den
Kapitalismus abschaffen und die bestehenden Verhältnisse
radikal umwerfen!
Alles für alle!
Nieder mit dem Kapitalismus!
Aufruf der
Radikalen Linken
Aufruf als
pdf
Kostenlose Karten für die Busse und Sonderzüge gibt es
bereits jetzt beim DGB.
Achtet auf Flyer und weitere Ankündigungen auf der
redside!
Der Kampf um die AEG
Die Auseinandersetzung um die
Schließung des AEG Stammwerkes in Nürnberg dauerte
Monate. Dabei zeigten die AEG-ArbeiterInnen eine für deutsche
Verhältnisse ungewohnte Entschlossenheit und
Ausdauer.
Als Beteiligte des Streiks haben wir hier
Material zur Dokumentation des Kampfs bei der AEG-Nürnberg
zusammengestellt. Eine Chronologie der Ereignisse, unsere
politische Einschätzung des Kampfzyklus, die sicher stark von
den Einschätzungen der Mehrzahl der übrigen Linken
abweicht, aber auch Bilder, sowie Aufkleber, Wandzeitungen und
Flugblätter, mit denen wir in die Auseinandersetzung um die
AEG eingegriffen haben.
Auch wenn wir uns 2005/2006 monatelang im Betriebsbereich
vorrangig mit der AEG beschäftigt haben, uns war dabei immer
klar, daß eine ganze Reihe weiterer Nürnberger Betriebe,
vor allem aus dem Metall- und Elektro-Bereich von
Massenentlassungen und Verlagerungen bedroht sind.
Die AEG war für uns weder ein einmaliges, noch ein mit Ende
des Streiks abgeschlossenes Ereignis, sondern Teil eines langen
Kampfes. Das Thema AEG ist solange nicht erledigt, wie auch nur ein
einziger Kollege oder eine einzige Kollegin dort arbeitet.
Wir haben während des Streiks Kontakte zu KollegInnen anderer
Betriebe geknüpft, die ähnliche Probleme wie die AEG-ler
haben. Und das heisst nur eines: Es geht weiter!
Una lotta dura, senza paura, per la rivoluzione
!
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