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Resister
Ein
politischer Reisebericht mit Bildern - Besetzte Fabriken in
Argentinien
09.12.2006 - 19:30 Uhr
Archiv-Metroproletan
Im Februar 2006 leistete ein Genosse aus Karlsruhe ein Praktikum in
der Druckerei Chilavert in Buenos Aires. Die Druckerei wurde im
April 2002 besetzt und wird seither von den ArbeiterInnen als
Kooperative geführt. Alltag, Vorteile und Annehmlichkeiten des
Arbeitens ohne Chef, aber auch Probleme, in einem kapitalistischen
Umfeld bestehen zu müssen, konnte der Referent unmittelbar
kennen lernen. In einem Erfahrungsbericht wird er von seinen
persönlichen Wahrnehmungen über die Arbeit in der
Druckerei und der Bewegung der besetzten Fabriken in Argentinien
erzählen. Dazu werden Bilder gezeigt.
IMK 2006
angreifen
Vom 15. – 17. November
2006 treffen sich in Nürnberg die Innenminister und
–senatoren der Bundesländer, Bundesinnenminister
Schäuble und der Präsident des Verfassungsschutzes Heinz
Fromm zu ihrer halbjährlichen Innenministerkonferenz (IMK).
Auf der Tagesordnung stehen laut Beckstein „eine effektive
Terrorismusbekämpfung“, die Evaluierung des 2005
eingeführten „Zuwanderungsgesetzes“ sowie
„verstärkte Anstrengungen zur Durchsetzung der
Ausreiseverpflichtung vollziehbar ausreisepflichtiger
Ausländer“. Konkret heißt dies: zahlreiche weitere
Gesetzesverschärfungen sowie die drohende Abschiebung von
Hunderttausenden bisher geduldeter Flüchtlinge. Wenn wir also
eine wahre Abschiebeflut und damit eine „humanitäre
Katastrophe“ vor unserer eigenen Haustür verhindern
wollen, dann gibt es nur eins: den Widerstand am 16.11. auf die
Straße tragen und gemeinsam mit antirassistischen Initiativen
das seit Jahren geforderte Bleiberecht für Flüchtlinge
fordern! mehr...
Aufruf
als pdf-datei (1.19 Mb, Aufruf und Flyer in einem dokument)
10.-12.11.2006: Internationale
Aktionskonferenz "Rostock II"

Mit der zweiten, diesmal
internationalen Aktionskonferenz vom 10. – 12. November 2006
in Rostock, geht die Mobilisierung gegen den G8-Gipfel in die
entscheidende Phase. Nachdem bei "Rostock I" im März 2006 das
Kennenlernen der unterschiedlichen Akteure und ihrer
Aktionsvorschläge im Vordergrund stand, geht es jetzt auch um
konkrete Entscheidungen, insbesondere über den
"Aktionsfahrplan". mehr...
radical
left
back on track
Besser spät als
nie...
die online-version der (nicht mehr) neuen "radical left" ist da.
Für NürnbergerInnen gabs die Zeitung schon Ende
September. Die Themen diesmal sind: Hintergrundartikel zum
Naziaufmarsch, der am 14.10 in Nürnberg stattfinden sollte,
die Innenministerkonferenz und was die mit G8 zu tun hat und die
Sozialraubsdemo in München am 21.10. Layoutmäßig
zeigt die Ausgabe eine Stimmung, die sonst nur Bahnarbeitern,
BGS-Bullen und Sprühern vorbehalten ist...´
Die Zeitung gibts kostenlos bei linken Veranstaltungen, in guten
Kneipen, Läden und natürlich online hier:
zum Download als pdf Datei (3.70 Mb) mit schickem
Layout oder als
html version für die
Bleiwüstenfraktion.
Keine Illusionen -
Ausbeutung ist nicht
reformierbar!
Antikapitalistischer
Block auf Sozialraubsdemo am 21.10 in München
Am 21.10 findet in München, Berlin, Stuttgart und Hannover ein
DGB-Aktionstag unter dem Motto "Das geht besser - aber nicht von
alleine" statt. In München wird eine große Demo
stattfinden, bei der auch die Gewerkschaftslinke zu einem eigenen
Block mobilisiert. Und auch die revolutionäre Linke wird
natürlich nicht fehlen: unter dem Motto "Keine Illusionen -
Ausbeutung ist nicht reformierbar - Für die soziale
Revolution" rufen linksradikale Gruppen aus München zum
antikapitalistischen Block auf, um dem DGB und seiner
Stellvertreterpolitik eigene Inhalte entgegenzusetzen. Denn der
Kapitalismus ist nicht reformierbar, wie uns das die Reden auf den
Aktionstagen der Gewerkschaften immer wieder weismachen wollen. Um
etwas zu verändern gibt es nur eine Möglichkeit: den
Kapitalismus abschaffen und die bestehenden Verhältnisse
radikal umwerfen!
Alles für alle!
Nieder mit dem Kapitalismus!
Aufruf der Radikalen
Linken
Aufruf als
pdf
Kostenlose Karten für die Busse und Sonderzüge gibt es
bereits jetzt beim DGB.
Achtet auf Flyer und weitere Ankündigungen auf der
redside!
antifaschistischer
aktionstag am 19. august 2006 in
wunsiedel

Wie
jedes Jahr wollen auch 2006 wieder Nazis durch Wunsiedel
marschieren, um dem angeblichen Märtyrer Rudolf Hess zu
gedenken. Ebenso wie letztes Jahr, ist der Marsch bislang verboten.
Wie jedes Jahr verlassen wir uns aber keineswegs auf die Justiz -
wenn die Nazis da sind werden wir auch da sein. Und alles daran
setzen, dass die Parole kein Fußbreit fürFaschisten auch
in Wunsiedel zur Realität wird. mehr...
Wir, die Kampagne NS-Verherrlichung stoppen!, werden auch in
diesem Jahr einen Antifaschistischen Aktionstag mit Kundgebung und
Demonstration veranstalten,um einfür alle mal klar zu machen:
Nazis und ihre braune Ideologie bekommen keinen einzigen Platz -
weder in Wunsiedel noch irgendwo anders!
Ab Nürnberg fährt am 19 August ein Bus nach
Wunsiedel.
Sollte der Hess Gedenkmarsch an einem anderen Ort stattfinden wird
der Bus natürlich dorthin fahren.
Karten für den Bus gibte es jetzt schon im Libresso
(Bauerngasse 14) zu kaufen.
19. august 2006
antifascist actionday mit kundgebung und
demonstration
ab 9 Uhr, platz vor dem
gymnasium, wunsiedel
infos unter: www.ns-verherrlichung-stoppen.tk
email: info[at]ns-verherrlichung-stoppen.tk Kampagne
NS-Verherrlichung stoppen!
8.März ist
Frauenkampftag
Wandzeitung #5 (März
06)
Der 8.März wird seit 1921 als internationaler Frauenkampftag
begangen. Die aktuelle Wandzeitung der RL thematisiert die Rolle
dieses Tages heute.
Einige Fakts zum 8. März sind enthalten, sowie die Situation
der Frau heute (immer noch im Patriarchat) und die Frage nach
Gleichberechtigung...
Online Ausgabe als pdf-Dateiund als html
Mov(i)e
against...Patriarcy
kampf den patriarchalen
verhältnissen... heute, immer und überall
!!
In der Reihe "mov(i)e against..." geht es am 11.03.06 gegen das
Patriarchat. In dem Film "Videoletters II" werden Videoberichte von
kämpfenden Frauen aus aller Welt gezeigt. Veranstaltungsort
ist diesmal die "Bronx" im DESI-Garten
Der 8. März heißt Kampftag, weil wir öffentlich
und lautstark für die Rechte der Frauen eintreten. Er ist
international, weil wir nicht nur für die hier lebenden Frauen
kämpfen, sondern für alle weltweit, die unter
unmenschlichsten Lebens- und Arbeitsbedingungen leiden und deren
Lage sich durch die weltwirtschaftliche Ausbeutungspolitik der
Industrienationen und der multinationalen Konzerne tagtäglich
verschlimmert. Unseren Kampf international zu führen
heißt auch, sich für diejenigen einzusetzen die hier
völlig rechtlos leben: Migrantinnen und Flüchtlinge. In
diesem System hat Gewalt gegen Frauen, in den verschiedensten
Formen, einen Namen - Patriarchat - und ist in der Gesellschaft
strukturell verankert. Die konkrete Auswirkung ist für jede
Frau individuell spürbar. ...gegen die Reduzierung der Frau
als Hausfrau und Mutter...gegen die Propagierung eines einzigst
geltenden Schönheitsideals...gegen rollenspezifische
Menschenbilder...gegen ungleichen Lohn für gleiche
Arbeit...gegen sexistische Gewalt auf der Straße, am
Arbeitsplatz, im Schlafzimmer-überall...
gegen...gegen...gegen... Deswegen kämpfen wir für die
Überwindung der bestehenden Verhältnisse und treten ein
für eine Gesellschaft jenseits von Ausbeutung und
Unterdrückung!!
Film schauen und Volxküche...
...anschließend
Diskussion
Veranstalterin: radikale
Linke (rL)
11.03.2006 - 19:00 Uhr - Desi, Bronx Brückenstr. 23
Whats up in
kurdistan?
-Geschichte und
Situation-
Was ist los in
Kurdistan?!
Der Referent (ein Genosse
der Autonomen Antifa Lüdenscheid) war im Frühjahr 05 auf
einer Delegationsreise in Kurdistan. Er begleitete die Initiative
der „Lebenden Schutzschilde“ bei ihrer Arbeit in den
Bergen. Inhaltlich wird es in dem Vortrag einerseits um die
aktuellen Entwicklungen im Konflikt gehen und andererseits um die
Hintergründe des kurdischen Befreiungskampfes. Zwischen
1984-99 verloren 30000 Menschen in diesem Kampf ihr Leben, Tausende
wurden vertrieben, inhaftiert, gefoltert, oder verschwanden. Nach
der Festnahme des PKK-Vorsitzenden Öcalans und einer
einseitigen 6jährigen Waffenruhe seitens der kurdischen
Befreiungsbewegung,kam es im vergangenen Jahr erneut zu
Guerillaaktionen. Doch auch die türkische Armee dreht wieder
voll auf…. Was ist aus der kurdischen Bewegung in
Deutschland geworden und wo gibt es Anknüpfungspunkte für
internationalistische Politik hier. Reichlich Diskussionsstoff,
zusätzlich viele Fotos eines zerrissenen aber
wunderschönen Landes….
25.02.06 - 20:00 Uhr -
Archiv Metroproletan (Eberhardtshofstr.11) -
Nürnberg
Das Gedächtnis ist ein
kollektives Getriebe
4 Jahre nach Genua:
Soliposter auf deutsch erschienen
4 Jahre nach dem Widerstand
gegen den G8-Gipfel in Genua laufen immer noch Prozesse gegen
AktivistInnen. Die Solidaritätsarbeit für diese kostet
wie immer viel Geld, und deswegen haben wir uns entschlossen ein
Soliposter, das wir aus dem italienischen übersetzt haben, im
deutschsprachigen Raum zu verteilen. In einer Comicgeschichte
werden die Tage von Genua in einer realistischen und
eindrucksvollen Stimmung aufgearbeitet.
mehr Infos und
Bestellung hier
ein Projekt
der RL (radikale Linke -
Projekt revolutionärer Organisierung)
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