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Innenministerkonferenz
Vom 15. – 17. November
2006 treffen sich in Nürnberg die Innenminister und
–senatoren der Bundesländer, Bundesinnenminister
Schäuble und der Präsident des Verfassungsschutzes Heinz
Fromm zu ihrer halbjährlichen Innenministerkonferenz (IMK).
Auf der Tagesordnung stehen laut Beckstein „eine effektive
Terrorismusbekämpfung“, die Evaluierung des 2005
eingeführten „Zuwanderungsgesetzes“ sowie
„verstärkte Anstrengungen zur Durchsetzung der
Ausreiseverpflichtung vollziehbar ausreisepflichtiger
Ausländer“. Konkret heißt dies: zahlreiche weitere
Gesetzesverschärfungen sowie die drohende Abschiebung von
Hunderttausenden bisher geduldeter Flüchtlinge. Wenn wir also
eine wahre Abschiebeflut und damit eine „humanitäre
Katastrophe“ vor unserer eigenen Haustür verhindern
wollen, dann gibt es nur eins: den Widerstand am 16.11. auf die
Straße tragen und gemeinsam mit antirassistischen Initiativen
das seit Jahren geforderte Bleiberecht für Flüchtlinge
fordern! mehr...
Aufruf
als pdf-datei (1.19 Mb, Aufruf und Flyer in einem dokument)
Antifa Action gegen den Naziaufmarsch
am 14.10. durch Gostenhof
places to
be...
9:30 Uhr
Pressekonferenz
Fürther Straße vor dem Justizgebäude
10:30 Uhr Kundgebung: "Wir stoppen die Nazis"
Fürther Straße vor dem Justizgebäude
und ab da...
Kein Fußbreit
den Faschos!
Fürther
Straße blockieren!
Trouble gegen
den Naziaufmarsch um und auf der Fürther Straße
Das die Nazis am 14.10. planen, durch Nürnbergs linken
Stadtteil Gostenhof zu marschieren ist inzwischen hinlänglich
bekannt. Die Tatsache, das wir uns das nicht gefallenlassen, war
eigentlich sogar noch früher bekannt. Nichtsdestotrotz
hält der Neo Nazi Christian Malcoci nach wie vor an seinem
Plan fest.weiterlesen...
Stoppen wir gemeinsam den naziaufmarsch am 14.10!
Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!
Stadteilplan mit eingezeichneten Anlaufstellen als
jpg
Aufruf des Bündnisses gegen den Naziaufmarschals
pdf
Nazis stoppenDesktophintergrund
HipHop against fascism -
Mobilisierungstrack gegen den
Naziaufmarsch als mp3
kurzer Prozess -
nie mehr
achtet auf weitere Ankündigungen auf der redside und auf www.nazistopp.tk
antifaschistischer
aktionstag am 19. august 2006 in wunsiedel
Wie jedes Jahr
wollen auch 2006 wieder Nazis durch Wunsiedel marschieren, um dem
angeblichen Märtyrer Rudolf Hess zu gedenken. Ebenso wie
letztes Jahr, ist der Marsch bislang verboten. Wie jedes Jahr
verlassen wir uns aber keineswegs auf die Justiz - wenn die Nazis
da sind werden wir auch da sein. Und alles daran setzen, dass die
Parole kein Fußbreit für Faschisten auch in Wunsiedel
zur Realität wird. mehr...
Wir, die Kampagne NS-Verherrlichung stoppen!, werden auch in
diesem Jahr einen Antifaschistischen Aktionstag mit Kundgebung und
Demonstration veranstalten,um einfür alle mal klar zu machen:
Nazis und ihre braune Ideologie bekommen keinen einzigen Platz -
weder in Wunsiedel noch irgendwo anders!
Ab Nürnberg fährt am 19 August ein Bus nach
Wunsiedel.
Sollte der Hess Gedenkmarsch an einem anderen Ort stattfinden wird
der Bus natürlich dorthin fahren.
Karten für den Bus gibte es jetzt schon im Libresso
(Bauerngasse 14) zu kaufen.
19. august 2006
antifascist actionday mit kundgebung und
demonstration
ab 9 Uhr,
platz vor dem gymnasium, wunsiedel
infos unter: www.ns-verherrlichung-stoppen.tk
email: info[at]ns-verherrlichung-stoppen.tk Kampagne
NS-Verherrlichung stoppen!
international refugee human rights
tour
Abschiebelager Fürth
schließen! - 29.07.2006 - 14.00 - Fürther Freiheit -
Fürth
In der
Fürther Hafenstrasse gibt es seit 2002 ein sogenanntes
„Ausreisezentrum“. Menschen, die ihre Identität
verschleiern müssen, um ihre Abschiebung zu verhindern, werden
dort interniert und massiv unter psychischen Druck gesetzt. Ziel
ist die „freiwillige Ausreise“. Das Lager ist hinter
Zäunen verschanzt, ein Sicherheitsdienst bewacht den Eingang,
wer hindurch will, muß sich ausweisen. Statten wir dem Lager
einen Besuch ab! mehr...
homepage der Anti-Lager
Tour: www.deutschland-lagerland.de
- Alle Daten round um die Tour in
Nbg/Region
- 21.07.06 - 19.30 Uhr - DGB-Haus,
Königswartherstr.16 - Fürth
Infoveranstaltung: "Geschichte der deutschen
Ausreisezentren" (Antifaschistische Linke Fürth)
- 22.07.06 - 11 - 14 Uhr - Fussgängerzone -
Fürth
Kundgebung: "Um Europa keine Mauer" (Antifaschistische Linke
Fürth)
- 22.07.06 - 20.30 Uhr - Archiv Metroproletan,
Eberhardtshofstr. 11 - Nürnberg
Filmvorführung: "Fremde Haut" (Radikale Linke
Nürnberg)
- 29.07.06 - 14 Uhr - Fürther Freiheit -
Fürth
Bundesweite Demo zum Ausreiselager Fürth
- und ab - 21 Uhr - Desi, Brückenstr.23 - Nürnberg
Party und Konzert (Nomad Sound System, Microphone Mafia) "Smash
Lagerland" (Schülerbündnis Nürnberg)
- 30.07.06 - 11 Uhr - Lorenzkirche - Nürnberg
"Kiosk des Wissens", Innenstadtaktionen: Theater, kontrollfreie
Zone
Veranstaltung
Bis zu fünf Millionen
ZuschauerInnen sitzen vor dem Fernseher, wenn Guido Knopp und sein
Team nach einem oft Mystery-Serien gleichen Beginn in der
Sendereihe History bisher Unbekanntes entschlüsseln,
entlarven, enttarnen. Gerade bei den Dokumentationen über den
Nationalsozialismus ist es der Schlüssellochblick auf die
Mächtigen des Regimes, deren Verführungskünsten man
selbst zum Opfer gefallen war oder es zumindest glaubte, wie Gerd
Wiegel schreibt, der die ZuschauerInnen in ihren Bann zieht.
Aber ist es nur das? Nur die Sensationslust am Vergangenem?
Gerd Wiegel, promovierter Politikwissenschaftler, zeigt uns, dass
noch mehr hinter und in diesem Format steckt. mehr...
Veranstaltung mit Gerd Wiegel
sowie eineR VertreterIn der Kampagne „NS-Verherrlichung
stoppen“ mit Infos zum antifascist actionday gegen den
Hess-Gedenkmarsch in Wunsiedel
hier
gibts
die pdf-Version vom Flugblatt (295 kb)
30.07.2006 - 19.30 -
DESI, Brückenstr. 23 - Nürnberg
Veranstalter: Radikale Linke
& Antifaschistisches Aktionsbündnis
Nürnberg
Bilder vom 20.08.2005 aus Nürnberg.
Die NPD
hatte eine als "Wahlkampfveranstaltung" getarnte
Alternativkundgebung zum verbotenen "Rudolf Hess Gedenkmarsch" in
Wunsiedel organisiert.
Etwa 800 GegendemonstrantInnen versammelten sich am Aufsessplatz.
Da der polizeiliche Notstand ausgerufen wurde, konnte die NPD ihre
geplante Demonstration nicht durchführen, sondern musste sich
auf eine Kundgebung am Nelson-Mandela-Platz beschränken.
Nachdem die NPD ihre Kundgebung beendet hatte, wurde von den
AntifaschistInnen eine Spontandemonstration vom Aufsessplatz
über den Plärrer zum Stadtteil Gostenhof
durchgeführt, bei der sich ca 300 Menschen
beteiligten.
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