Mobilisierungskonzi für den 1.Mai
30. April | Kunstverein im Z-Bau | Frankenstraße 200, Nürnberg
mit camarada kalashnikov, adjudgement und azrael (hc-punk)
Veranstalter: panne ev und block action music
30. März 2008 redside
30. April | Kunstverein im Z-Bau | Frankenstraße 200, Nürnberg
mit camarada kalashnikov, adjudgement und azrael (hc-punk)
Veranstalter: panne ev und block action music
30. März 2008 redside
Mit Conrad Schuhler, Vorsitzender des Instituts für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung (ISW) München.
Im Sommer 2007 platzt die Immobilienblase in den USA. In der bisher größten Spekulationspleite aller Zeiten “verbrennen” innerhalb von zwei Wochen allein an den Börsen Vermögenswerte über 3,8 Billionen Dollar. Auslöser der Krise: der Zusammenbruch des Marktes mit so genannten zweitklassigen Hypotheken. Millionen von zahlungsunfähigen US-Familien werden ihre Häuser per Zwangsversteigerung genommen. Die Preise für Immobilien, in den letzten Jahren Hauptstütze von Konsum und Wachstum, stürzen ab. Nach spektakulären Milliardenverlusten bei Banken und Hedgefonds scheint eine Rezession in Amerika unaufhaltsam. Der Dollar als Weltwährung wankt und die Ausmaße der größten Finanzkrisen seit dem zweiten Weltkrieg sind nicht absehbar. Conrad Schhuler, Diplom Volkswirt und Vorsitzender des Instituts für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung (ISW) aus München, beschäftigt sich seit Jahren mit den weltwirtschaftlichen Zusammenhängen. In seinem Vortrag wird er auf die Hintergründe der Finanzkrise und deren aktuellen Entwicklung eingehen. Die Folgen für das Weltwirtschaftssystem werden analysiert und gemeinsam wollen wir über linke Antworten darauf diskutieren.
Veranstaltung:
Donnerstag 17.4.08 | 19:30 Uhr | Desi - Brückenstraße 23
30. März 2008 redside
Zweite Offene Arbeitskonferenz der Interventionistischen Linken (iL) vom 25.- 27. April 2008 in Marburg
Die 2. Offene Arbeitskonferenz ist offen für alle Menschen und Gruppen, die neugierig auf die Interventionistische Linke sind und sich vorstellen können, an dem Prozess der Organisierung unserer Strömung teilzunehmen. Die Teilnahme verpflichtet zu nichts – außer zur Bereitschaft zur offenen und solidarischen Diskussion.
Programm + Aufruf.
Mehr Infos www.dazwischengehen.org & www.g8-2007.de
30. März 2008 redside
Demonstration am 29.03 - 11:00 Uhr am Gewerkschaftshaus Fürth
Nachdem es in den letzten zwei Monaten wiederholt zu rechtsextremistischen Angriffen in Fürth kam, ruft das Fürther Bündnis gegen Rechts mit Unterstützung der Antifaschistischen Linken Fürth zu einer antifaschistische Demo am am 29. März auf.
Aufgrund von antifaschistischem Widerstand gelang es in der Vergangenheit die Neonazis der NPD in Fürth in die Isolation zu zwingen. Um aus dieser Schwächesituation heraus zu kommen versuchen die Nazis nun mit Gewalt aktive AntifaschistInnen einzuschüchtern und mundtot zu machen.
Zeigen wir den Nazis, dass wir uns nicht einschüchtern lassen. Beteiligt euch am 29.03. an der antifaschistischen Demonstration.
Solidarität mit den Opfern rechter Gewalt!
Antifaschistischen Selbstschutz organisieren!
Demonstration am 29.03 - 11:00 Uhr Fürther Freiheit vor dem Gewerkschaftshaus (U-Bahn HBF Fürth)
28. März 2008 redside
Samstag, 29. März | 14.00 Uhr | Lorenzkiche
Mumia sitzt seit mittlerweile 26 Jahren im Gefängnis. 1982 wurde er in einem rassistischen, unfairen Prozess wegen angeblichen Mordes an einem Polizisten zum Tode verurteilt.
Nun hat ein US-Gericht entschieden, dass das Todesurteil zwar vorerst nicht vollstreckt werden darf, das Urteil wegen Mordes bleibt allerdings unberührt und ist nun unanfechtbar. In den nächsten 180 Tagen soll nun über das Strafmaß entschieden werden, wobei die Staatsanwaltschaft allerdings wieder die Todesstrafen fordern kann.
Nachdem das US-Berufungsgericht in Philadelphia keinen neuen Prozess gegen politischen Häftling Mumia Abu-Jamal zulässt, ruft das Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg (AAB) zu einer Solidaritäts-Kundgebung am kommenden Samstag, den 29. März, für 14.00 Uhr vor der Lorenzkirche auf.
Freiheit für alle politischen Gefangenen!
28. März 2008 Antifaschistisches Aktionsbündnis
im Rahmen des revolutionären 1.Mai 2008 gibt es auch wieder 3 Veranstaltungen im Vorfeld.
§129 - Jetzt zählt die Einstellung (12.04.08)
0% - Keine Stimme den Nazis (18.04.08)
1968/2008 - Das Leben ändern, die Welt verändern! (21.04.08)
Sa. 12.4.08, Metroproletan Archiv,Eberhardshofstr. 11 HH, 20 Uhr
§129 - Jetzt zählt die Einstellung
Ende Juli 2007 wurden sieben Personen in Berlin von der Generalbundesanwaltschaft beschuldigt, Mitglieder einer ‘terroristischen’ Vereinigung, der ‘militanten gruppe’ (mg), zu sein (nach § 129a Strafgesetzbuch). Vier von ihnen - Axel, Oliver, Florian und Andrej - wurden verhaftet. Sie saßen mehrere Monate bzw. Wochen in Untersuchungshaft im Knast Berlin-Moabit. Im Oktober hob der Bundesgerichtshof (BGH) den Haftbefehl gegen Andrej auf, Ende November hatten auch die Haftbeschwerden von Axel, Oliver und Florian Erfolg und sie wurden gegen die Zahlung einer Kaution freigelassen. Noch in diesem Jahr soll der Prozess vor dem Berliner Oberlandesgericht beginnen.
Bei der Veranstaltung wird einer der Betroffenen und UnterstützerInnen vom Berliner “Bündnis für die Einstellung des § 129a-Verfahrens” über den aktuellen Stand der Verfahren und die juristischen Konstrukte berichten. Darüber hinaus kann auch gemeinsam diskutiert werden: Das Leben mit der Totalüberwachung, Strategien gegen die §§129/a/b, Antimilitarismus, die Soli-Arbeit des Bündnisses und seine Öffentlichkeitsarbeit.
Veranstalter: organisierte autonomie
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Fr. 18.4.08, Metroproletan Archiv, Eberhardshofstr. 11 HH, 20 Uhr
0% - Keine Stimme den Nazis
Zur Landtagswahl am 28. September 2008 plant die bayerische NPD,
flächendeckend im ganzen Land anzutreten. “Mit Schwung in den Westen”
nannte NPD-Parteichef Udo Voigt diese Strategie auf einer
Pressekonferenz bereits im Herbst 2006. Der Naziaufmarsch am 1.Mai ist dabei ein Baustein. Robert Andreasch stellt die Strategie der NPD für die Landtagswahl vor und informiert über Aufbau, Strukturen, Personal, Ideologie, Stärken und Schwächen der bayerischen NPD.
Robert Andreasch arbeitet als freier Journalist mit dem Schwerpunkt
extreme Rechte in Bayern und Baden-Württemberg, u. a. für zahlreiche TV-
und Radiomagazine. Er ist außerdem Mitarbeiter der antifaschistischen
Informations-, Dokumentations- und Archivstelle (a.i.d.a.-Archiv e.V.)
in München.
Veranstalter: Antifaschistisches Aktionsbündnis & organisierte autonomie
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Mo. 21.4.08, Metroproletan Archiv, Eberhardshofstr. 11 HH, 20 Uhr
1968/2008 - Das Leben ändern, die Welt verändern!
1968 - 40 Jahre her. 1968, das sind die fröhlichen Provokationen der Kommune I und die 10 Millionen im französischen Generalstreik. 1968, das ist der Krieg in Vietnam und die Absage an überkommene Rollenmuster. 1968, das ist das lustvolle Zähnefletschen des Gespenstes der Freiheit, der nachhaltige Schrecken für jede Art von Autoritäten und Bürokraten. Es markiert den Beginn einer Epoche, die das Tauwetter des kalten Krieges anzeigt, in dem die gesellschaftlichen Verhältnisse der Nachkriegszeit eingefroren waren.
Der Bruch mit den gesellschaftlichen Konventionen und die Entlarvung der autoritären Verhältnisse ermöglichte es, für alternative Lebenswünsche Freiräume zu schaffen. Erstmalig nach dem Ende des 2. Weltkrieges konnte sich eine zugleich sozial- wie auch kulturrevolutionäre Bewegung bilden, die sich der Hegemonie der west-östlichen Blockaufteilung entzog.
Lutz Schulenburg, Buchautor vom Hamburger Nautilus-Verlag, wird neben einigen notwendigen Klarstellungen der herrschenden 1968-Geschichtsschreibung, über Irrläufer und Wegweisendes der 68er-Bewegung referieren. Anschliessend soll geklärt werden, was noch heute für die Linke aktuell ist und welche Forderungen noch einzulösen sind.
Veranstalter: organisierte autonomie
24. März 2008 organisierte autonomie